"Ein-blicke|-schnitte|-risse"

        Marie F. GOERENS          |          Herbert GOLSER          |       Elke HALBMAYER

| Marie-France Goerens | Herbert Golser | Elke Halbmayer |

Eröffnung: 30. Mai 2026 | 18:00

Gemeinsam mit dem GRUNDSTEIN Festival 1/26: "Keep on Walking"
Dauer: SA 30.5. – 13.6.2026

 

Marie F. Goerens - in der Ausstellung

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Die Künstlerin - Marie-France Goerens - arbeitet an der Schnittstelle von Skulptur, Installation und Zeichnung.
Im Zentrum ihrer künstlerischen Praxis steht der Prozess: Formen entstehen nicht aus einer vorab festgelegten Idee, sondern entwickeln sich aus direkten Handlungen im Material.  Daraus resultieren Arbeitsprozesse, die abgewandelt aus "form follows function", mit "form follows action" umrissen werden können.  Also ein erstes kleines Modell (zumeist Papier) ist Ausgangspunkt und Vorgabe für das sich daraus entwickelnde Objekt.  Dabei stellt ein zentrales Element in ihren Arbeiten das Fragment dar, nicht Bruchstück, vielmehr Basiselement einer offenen Struktur.
 
In der gegenständlichen Ausstellung beschäftigen wir uns wesentlich mit Arbeiten aus den beiden Serien:
     La symphonie des éclairs
     Petite déchirure bleue, sauge, champagne, taupe
 
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Herbert Golser - in der Ausstellung

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Der Künstler - Herbert Golser - ist ein zeitgenössischer Vertreter einer bildhauerischen Tradition, der die Skulptur als Entwicklung neuer Werk- und persönlicher Ausdrucksformen und die Plastik als Zustand der Bear-beitung von Materie versteht.
Golsers Skulpturen und Plastiken sind – im besten Sinne des Wortes – faszinierend.  Sie bestechen durch ein kongeniales Aufeinandertreffen von Formvorstellung und bildhauerischer Technik, das dem Material oftmals neue Eigenschaften mit überraschender Wirkung zu entlocken scheint und Betrachtung des Objekts als Einladung zur Entdeckung von Erfahrungen des Künstlers und Prozessen seiner Arbeit anlegt.
[Dr. Martin Hochleitner, Katalog „formwandeln“]
 
Durch seine umfangreiche Holzkenntnis vermag er den eigentlichen künstlerischen Transformationsprozess des Materials hin zu seiner skulpturalen Formung mittels technischer Verfahrensweisen, als entscheidende Grund-lage, gestaltend zu vollziehen.
 
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Elke Halbmayer - in der Ausstellung

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Die Künstlerin - Elke Halbmayer - versteht sich als Erforscherin des Lebens in seiner universellen Natur, immer den Blick auf das Spannungsfeld von Vergangem und Zukünftigen. Sie bewegt sich damit an der Schnittstelle von Kunst, Naturwissenschaft und Handwerk, wiewohl ihr Interesse an Symbolsprache, grafischen Strukturen vorgenanntem überlagert ist.
Dabei ist ihr Verstehen, um die Veränderlichkeit des Weges in der Zeit, immanenter Bestandteil ihrer Arbeitsweise. Dies äussert sich in intensiver Form bei der Erschaffung ihrer Tonobjekte, die als fortlaufender, offener Prozess angelegt sind.  Es dient als Maßstab für die Veränderung von Erinnerung in der jeweiligen Gegenwart. 
Anders wird in der Serie von Zeichnungen "Tenderlines" der vorgedachte, im Endeffekt nicht zwingend exakt dem angedachten Farbfluß bei ihren Papierarbeiten folgenden Verlauf der Farben, mittels ihren exemplarischen Arbeiten der vergangenen zehn Jahre, für die Betrachter erlebbar.
 
In der gegenständlichen Ausstellung beschäftigen wir uns wesentlich mit Arbeiten aus den beiden Serien:
"TENDER LINES" 
"Tontafeln" 
 
 
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